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    <title>eklenet</title>
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    <description>was schmeckt, das passt</description>
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        <title>RSS: eklenet - was schmeckt, das passt</title>
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<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-41.html">
    <title>Copy GPT Partition Table</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Copy-GPT-Partition-Table-41.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Eine GPT-Partitions-Tabelle zu kopieren, ist mit den richtigen Tools ganz einfach:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Erstmal die eine sichern:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;sgdisk /dev/QUELLE -b save.gpt&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;Und sie dann auf die neue Festplatte schreiben, das -G vergibt noch neuen UUIDs für die Partitionen:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;sgdisk /dev/ZIEL -G -l save.gpt&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;Falls man auch noch einen Grub mit drauf haben will, muss man erst die Device-Map aktualisieren:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;grub-mkdevicemap&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;Und dann kann man Grub einfach auch auf die neue Platte packen:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;grub-install /dev/ZIEL&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;sgdisk ist im Paket gdisk falls das fehlen sollte.&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-03-27T19:35:52Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-40.html">
    <title>Android RC Auto</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Android-RC-Auto-40.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Seit einiger Zeit bauen ich, zusammen mit einem Kumpel, ein Fernsteuerauto um, damit es sich per WLAN mittels eines Android-Handys steuern lässt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Es braucht zwar leider noch zwei Akkus, einen für das Auto und einen für den EPC10 der das ganze steuert. Aber im Prinzip läuft das Ganze. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Leider ist das Auto jetzt ziemlich überladen und träge. Deshalb muss da noch was besseres her. Auch hat es keine Servos, so dass keine Abstufung beim Lenken und Beschleunigen möglich ist. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Im Video sieht man auch ein bischen, wie die Android-App, die ich zur Steuerung programmiert habe, aussieht. &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Auf dem Auto selber läuft, auf einem Debian-ARM, ein hostapd zusammen mit dnsmasq und ein kleiner TCP-Server, der mittels GPIO die Befehle an das Auto übergibt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; 
&lt;iframe width=&quot;750&quot; height=&quot;400&quot; frameborder=&quot;0&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/t9UaVP3GmRA?rel=0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; 
&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2012-02-29T14:45:31Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-39.html">
    <title>Parmesan-Soße</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Parmesan-Sosse-39.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Da ich für einen Freund dieses Rezept niederschreiben musste, dachte ich kann ich es auch gleich hier rein stellen. Ist quasi eine eingedeutschte Carbonara, ohne Ei.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;1. ca. 50-100g fein gewürfelter Speck mit Oliven-Öl und nach belieben (0-2) zerdrückten Knoblauchzehen, anbraten &lt;br /&gt;2. vom Feuer nehmen und warten bis es nicht mehr kocht&lt;br /&gt;3. ein Becher Sahne (eventuell auch anteilig mit Milch, wenn euch die Sahne zu ungesund ist) dazu leeren&lt;br /&gt;4. wieder zum köcheln bringen&lt;br /&gt;5. 50-100g, jungen Parmesan langsam direkt in die Soße reiben, während sie köchelt&lt;br /&gt;6. eine Priese Pfeffer zugeben&lt;br /&gt;7. mit etwas Salz abschmecken (Achtung: nur wenig, da der Speck bereits sehr salzig ist)&lt;br /&gt;8. fertig&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit Spagetti und als Verzierung frischen Basilikum-blättern servieren.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wenn die Soße zu dick wird, oder man mehr braucht, einfach mehr Milch rein leeren.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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    </dc:subject>
    <dc:date>2011-12-18T15:36:12Z</dc:date>
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    <dc:subject>essen</dc:subject>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-38.html">
    <title>Ubuntu UMTS PIN abschalten</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Ubuntu-UMTS-PIN-abschalten-38.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Da mich Ubuntu-oneiric bei jedem Boot mit der Frage nach der PIN für die UMTS-Karte nervt, hab ich selbige einfach deaktiviert. Den Bug gabs auch schon frühr ab und an. Vielleicht schaffen sie es ja ihn bis 12.04 zu beheben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Als root einfach folgende Befehle ausführen fertig. 1234 durch die PIN ersetzen und das Device anpassen. Dabei verliert man nur kurz die Netzwerk-Verbindung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;apt-get install gsm-utils&lt;br /&gt;service network-manager stop&lt;br /&gt;gsmctl -d /dev/ttyACM0 -o unlock sc all 1234&lt;br /&gt;service network-manager start&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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    <dc:date>2011-11-15T16:45:31Z</dc:date>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-37.html">
    <title>Linux SSD tuning</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Linux-SSD-tuning-37.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Linux noch schneller machen, wenn man schon eine SSD hat ? Ja das geht !&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Als erstes sollte man trim aktivieren und nicht bei jedem Zugriff, auf eine Datei, einen Zeitstempel dafür setzen lassen. Geht ganz einfach in der fstab, indem man die mount Optionen &lt;strong&gt;discard,nodiratime,noatime&lt;/strong&gt; für die entsprechenden Partitionen hinzufügt. Es sei denn man hat eine Anwendung wo die Access-Times braucht (gibt&#039;s das noch ?).&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dann kann man noch /tmp in den RAM verlagern, sollte man ja heute genug haben: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre class=&quot;sh&quot; style=&quot;font-family: Times;&quot;&gt;tmpfs /tmp tmpfs defaults,noatime,mode=1777 0 0&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;Den cfg Scheduler kann man auch noch wechseln, zu einem, der besser zur SSD passt, z.B. deadline. Es gibt zwar einen schönere Weg, aber am einfachsten geht es, wenn man einfach in die Datei /etc/rc.local die folgenden zwei Zeilen packt. Man könnte das aber auch irgendwie grub bei bringen, um den Kernel gleich damit zu booten.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;echo deadline &amp;gt; /sys/block/sda/queue/scheduler&lt;br /&gt;
echo 1 &amp;gt; /sys/block/sda/queue/iosched/fifo_batch&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;em&gt;fifo_batch &lt;/em&gt;reduziert die Disk-seek-queue, da SSD ja bei random Zugriffen ziemlich schnell sind.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Also rein Subjektiv ist mein System damit noch einen Tick schneller, nachgemessen hab ich das natürlich nicht &lt;img src=&quot;http://www.eklenet.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Gemacht hab ich das ganze auf einem Kubuntu 11.11&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2011-11-06T09:55:26Z</dc:date>
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    <dc:subject>deadline</dc:subject>
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<dc:subject>tuning</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-36.html">
    <title>Aktueller Firefox unter Squeeze ?</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Aktueller-Firefox-unter-Squeeze-36.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;kein Problem, auch wenn er Iceweasel heißt:&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;echo &quot;deb http://backports.debian.org/debian-backports squeeze-backports main&quot; &amp;gt; &lt;code&gt;/etc/apt/sources.list.d/&lt;/code&gt;iceweasel
.list
echo &quot;deb http://mozilla.debian.net/ squeeze-backports iceweasel-release&quot; &amp;gt;&amp;gt; &lt;code&gt;/etc/apt/sources.list.d/&lt;/code&gt;iceweasel
.list
gpg --keyserver keys.gnupg.net --recv-key 06C4AE2A
gpg -a --export 06C4AE2A | apt-key add -
apt-get update
apt-get install -t squeeze-backports iceweasel iceweasel-l10n-de&lt;/pre&gt; 
&lt;p&gt;&lt;code&gt;&lt;br /&gt;&lt;/code&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2011-10-02T16:36:32Z</dc:date>
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<dc:subject>squeeze</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-35.html">
    <title>linux-vserver loopback</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/linux-vserver-loopback-35.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Mit linux-vserver hatte man früher ab und an Probleme mit dem Loopback-Interface. Es wurde einfach an den Vserver vom Host weitergereicht, und nur unter den Vservern isoliert.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wenn man also auf dem Host einen Port des lo verwendete, war der auch auf allen Vserver belegt. Mitlerweile gibts unter Debian Squeeze abhilfe:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Jede VM kann nun ihr eigenes lo beklommen mit einem einfachen flag: &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt;echo LBACK_REMAP &amp;gt;&amp;gt; nflags
&lt;p&gt;im config Ordner der VM (/etc/vservers/abcdef/) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;VM neu-starten Fertig!
&lt;/p&gt;&lt;/pre&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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    <dc:date>2011-09-01T12:28:59Z</dc:date>
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    <dc:subject>debian</dc:subject>
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<dc:subject>vm</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-34.html">
    <title>Armel RootFS erstellen</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Armel-RootFS-erstellen-34.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Ein Debian RootFS für einen ARM-Rechner oder Board zu erstellen ist gar nicht schwer, denn debootstrap läuft mit ein paar Tricks auch Cross-Plattform. So kann man bequem auf einem X86 oder AMD64 Rechner (oder wahrscheinlich auch mit was ganz anderem, solange nur eine DEB-basierende Distribution bereits drauf läuft) ein komplettes RootFS erstellen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Als erstes braucht man ein paar Tools die aber schnell installiert sind:&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;pre&gt;&amp;#160;apt-get install binfmt-support qemu qemu-user-static debootstrap&lt;/pre&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;und schon kanns los gehen.&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;pre&gt;mkdir ./newrootfs 
/usr/sbin/debootstrap --arch armel --foreign squeeze ./newrootfs http://ftp.de.debian.org/debian 
&lt;/pre&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;Das ganze erstellt ein relativ großes RootFS mit vielen Tools drin. Wer ein Basis-RootFS ohne alles will, erreicht das mit dem zusätzlichen Parameter --variant=minbase , aber da fehlt dann wirklich alles, außer apt und bash, selbst so grundlegende Tools wie ifconfig, müsst ihr dann manuell im chroot nachinstallieren.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;So, nun kommt der interessante Teil, der aber relativ simpel ist, nämlich das RootFS zu konfigurieren. Dazu kopiert man sich qemu für arm in das RootFS:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;pre&gt;cp /usr/bin/qemu-arm-static ./newrootfs/usr/bin/ 
&lt;/pre&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;Und oh wunder, man kann einen ganz normalen chroot in das RootFS machen, trotz anderer Architektur! Nun können wir debootstrap seine Arbeit vollenden lassen:&lt;/p&gt; 
&lt;blockquote&gt; 
&lt;pre&gt;chroot ./newrootfs /debootstrap/debootstrap --second-stage 
&lt;/pre&gt; 
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;Und fertig ist das RootFS. Mit chroot kann man jetzt das RootFS noch nach seinen Wünschen anpassen und fertig ! &lt;/p&gt; &lt;font color=&quot;#ff0000&quot;&gt;ACHTUNG: Das RootFS enthält KEINEN KERNEL, wenn ihr den braucht müsst ihr den selbst installieren!&lt;/font&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-33.html">
    <title>MySQL, die Verbindungsabbrüche und das Backup</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/MySQL,-die-Verbindungsabbrueche-und-das-Backup-33.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Nein hier geht es nicht darum, wie man ein Backup von einem MySQL-Server macht &lt;img src=&quot;http://www.eklenet.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Vor kurzem hatte ich das Problem, das ein MySQL-Server sporadisch nicht mehr zu erreichen war. Der Fehler auf auf Client-Seite war: &amp;quot;Lost connection to MySQL server at &#039;reading authorization packet&#039;, system error&amp;quot; und auf Server-Seite: &amp;quot;unauthenticated user&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der erste Verdacht war natürlich max_connection, doch nein, alles im grünen Bereich. Ist der Server ausgelastet ? Nein, ebenfalls fehl-Anzeige. Die Logs waren auch sauber, bis auf besagte Verbindungs-Fehler. Ein Angriff auf den Server vielleicht, solls ja geben, doch das Traffic-Log von meinem Provider zeigte ebenfalls keine Auffälligkeiten.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Dann hab ich so einen komischen Prozess gefunden, der da lief und &amp;quot;curl&amp;quot; hieß. Da kam es mir dann in den Sinn, das da ein FTP-Backup, auf eine anderen Server beim selben Provider, läuft. Das war dann auch die Lösung des Problem. Der Backup-Vorgang hat das 100Mbit-Interface arg genug ausgelastet, das MySQL keine Verbindung mehr aufbauen konnte, aber nicht so arg, das die sonstigen Dienste auf selbigem Server nicht mehr zu erreichen waren. Und der Provider zeigte mir diesen Traffik natürlich nicht an, da er lediglich Netz-intern lief.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Der curl lässt sich zum Glück einfach in die Schranken weisen --limit-rate 5M .&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
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    <dc:date>2011-07-11T10:23:33Z</dc:date>
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<dc:subject>mysql</dc:subject>

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<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-31.html">
    <title>fake-DEB-Pakete erstellen</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/fake-DEB-Pakete-erstellen-31.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Nachdem ich vor ein paar Tagen ein fake DEB für einen Mail-Server gebraucht habe, hier kurz die Erklärung wie das geht, ist ganz einfach:&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; einfach: &lt;em&gt;apt-get install equivs&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;dann ein &lt;em&gt;equivs-control NameFürDasPaket&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;dadurch wird eine Datei NameFürDasPaket erstellt, in der man schön einstellen kann welche Abhängigkeiten das Paket faken soll.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;nun ein &lt;em&gt;equivs-build NameFürDasPaket&lt;/em&gt; und fertig ist ein neues DEB &lt;img src=&quot;http://www.eklenet.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;PS: &lt;em&gt;equivs&lt;/em&gt; hat selbst verdammt viele Abhängigkeiten, der wollte mir auf dem Server knappe 100MB installieren. Hab deshalb das ganze auf meinem Ubuntu Desktop gemacht, da praktisch alle Abhängigkeiten schon erfüllt. Wer will sich schon seinen Debian-Server zu müllen nur um ein 3Kb DEB zu machen ...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-14T15:48:00Z</dc:date>
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    <dc:subject>apt</dc:subject>
<dc:subject>deb</dc:subject>
<dc:subject>debian</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>ubuntu</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-30.html">
    <title>fake-mail-transport-agent, wenns mal nicht zusammenpasst</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/fake-mail-transport-agent,-wenns-mal-nicht-zusammenpasst-30.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Anbei ein kleines virtuelles Debian-Package das nicht anderes tut, als die Abhängigkeit nach dem mail-transport-agent zu erfüllen:&lt;/p&gt; 
&lt;pre&gt; # dpkg -I mta-fake_1.0_all.deb 
 neues Debian-Paket, Version 2.0.
 Größe 2278 Byte: control-Archiv= 725 Byte.
     764 Byte,    19 Zeilen      control              
     208 Byte,     3 Zeilen      md5sums              
 Package: mta-fake
 Version: 1.0
 Architecture: all
 Maintainer: none
 Installed-Size: 36
 Provides: mail-transport-agent
 Section: misc
 Priority: optional
 Description: Dummy package to fulfill package dependencies
  This is a dummy package that makes Debian&#039;s package management
  system believe that equivalents to packages on which other
  packages depend on are actually installed.  Deinstallation of
  this package is only possible when all pending dependency issues
  are properly resolved in some other way.
  .
  Please note that this is a crude hack and if thoughtlessly used
  might possibly do damage to your packaging system.  And please
  note as well that using it is not the recommended way of dealing
  with broken dependencies.  It is better to file a bug report.
&lt;/pre&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;mta-fake_1.0_all.deb&quot; href=&quot;http://www.eklenet.de/uploads/files/mta-fake_1.0_all.deb&quot;&gt;mta-fake_1.0_all.deb&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Wofür das ganze ? Ich hab auf einem Server Zimbra installiert. Wollte dann, dass ein paar Cronjobs mir Protokolle mailen können und dachte fluchs &lt;em&gt;bsd-mailx&lt;/em&gt; installiert und fertig. Pustekuchen, der hat ein Depend nach &lt;em&gt;mail-transport-agent&lt;/em&gt;. Dieser wird nur leider nicht von den Zimbra-DEBs erfüllt. Mittels &lt;em&gt;equivs &lt;/em&gt;kann mans sich glücklicherweise recht einfach fake Pakete, wie diese, erstellen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit dem mta-fake DEB und einem &lt;em&gt;ln -s /opt/zimbra/postfix/sbin/sendmail /usr/sbin/sendmail&lt;/em&gt; kann ich nun wunderbar Mails mittels &lt;em&gt;mail&lt;/em&gt; auf dem Zimbra-Server versenden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-12T17:26:17Z</dc:date>
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    <dc:subject>debian</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>mail</dc:subject>
<dc:subject>mailserver</dc:subject>
<dc:subject>postfix</dc:subject>
<dc:subject>zimbra</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-29.html">
    <title>Mailserver ignorieren MX-Einträge, wenn ein CNAME gesetzt ist</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/Mailserver-ignorieren-MX-Eintraege,-wenn-ein-CNAME-gesetzt-ist-29.html</link>
    <description>
    &lt;p&gt;Wieder was gelernt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;hab versucht eine Domain auf einem Mailserver einzurichten, die per CNAME auf eine andere Domain zeigt.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Nun ja, offenbar ignoriert postfix dann die MX-Einträge. Ob das jetzt so sinnvoll ist ist ne andere frage, aber nun gut, hinterher ist man schlauer. In den RFCs steht anscheinend auch was drüber: &lt;a href=&quot;http://www.ferris.com/2008/09/08/why-you-shouldnt-mix-cname-and-mx/&quot;&gt;http://www.ferris.com/2008/09/08/why-you-shouldnt-mix-cname-and-mx/&lt;/a&gt;, aber ob das wirklich so sinnvoll ist sei mal dahin gestellt. Verhalten sich andere Dienste, die auf speziellen DNS-Eintragen aufbauen, eigentlich auch so ?&amp;#160; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    </dc:subject>
    <dc:date>2011-02-12T08:41:18Z</dc:date>
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    <dc:subject>cname</dc:subject>
<dc:subject>internet</dc:subject>
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<dc:subject>postfix</dc:subject>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-28.html">
    <title>HP625 Athlon II P320 2.10GHz</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/HP625-Athlon-II-P320-2.10GHz-28.html</link>
    <description>
    Ich hab vor kurzem auf ein HP625-Notebook Kubuntu 10.10 installiert. Funktioniert seit dem letzten Kernel Update wunderbar. Davor gabs Schwierigkeiten mit dem Mikrophone, das fast nur rauschen produzierte. Aber sonst hat alles auf Anhieb getan, selbst die Desktop-Effekte. Das genaue Modell war ein: HP 625, Athlon II P320 2.10GHz, 4096MB, 320GB, Linux (WS830EA/WS834EA/WT146EA)&lt;br /&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Linux, </dc:subject>
    <dc:date>2010-12-17T09:35:00Z</dc:date>
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    <dc:subject>hp625</dc:subject>
<dc:subject>kubuntu</dc:subject>
<dc:subject>linux</dc:subject>
<dc:subject>maverick</dc:subject>
<dc:subject>notebook</dc:subject>

</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-27.html">
    <title>SL500 UMTS mit Kubuntu 10.10</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/SL500-UMTS-mit-Kubuntu-10.10-27.html</link>
    <description>
    Der KDE4-Networkmanager ist jetzt in Kubuntu 10.10 brauchbar und beherrscht jetzt endlich die UMTS-Einwahl mit dem F3507g UMTS-Modem des SL500 Notebooks. Allerdings tun die Desktop Effekte selbst mit einem aktuellen Kubuntu 10.10 noch nicht richtig. Bei GTK Anwendungen bekomme ich beim scrollen immer Bildfehler. Liegt wohl am Treiber für den &lt;span class=&quot;notrans&quot;&gt;Intel GMA X4500HD GPU der in meinem Notebook verbaut ist. Aber naja, Effekte braucht man zum arbeiten ja nicht...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
    <dc:creator>nospam@example.com (Andreas)</dc:creator>
    <dc:subject>
    Linux, </dc:subject>
    <dc:date>2010-12-13T09:22:00Z</dc:date>
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    <dc:subject>linux</dc:subject>
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</item>
<item rdf:about="http://www.eklenet.de/archives/guid-26.html">
    <title>AVCHD 1080i50 umwandeln</title>
    <link>http://www.eklenet.de/archives/AVCHD-1080i50-umwandeln-26.html</link>
    <description>
    Ich hab bei &lt;a href=&quot;http://stadt-bremerhaven.de/videos-umwandeln-fuer-anfaenger-freemake-video-converter/&quot;&gt;Caschy&lt;/a&gt; vom &amp;quot;&lt;a href=&quot;http://www.freemake.com/free_video_converter/&quot;&gt;Freemake Video Converter&lt;/a&gt;&amp;quot; gelesen. Er beschreibt den Converter auch etwas. Jedenfalls hab ich gleich ausprobiert, ob er auch AVCHD 1080i50 umwandeln kann. Und siehe da, es funktioniert wunderbar, und nicht bloß nach WMV, wie der  &amp;quot;Windows Live Movie Maker&amp;quot;, sondern auch nach AVI und MP4 und noch in ein paar andere Formate, die mich weniger interessieren. Effekte scheint es zwar nicht zu geben aber eine Funktion zum zuschneiden gibt es.&lt;strong&gt;&lt;a title=&quot;#25&quot; href=&quot;serendipity_admin.php?serendipity[action]=admin&amp;amp;serendipity[adminModule]=entries&amp;amp;serendipity[adminAction]=edit&amp;amp;serendipity[id]=25&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; 
    </description>

    <dc:publisher>eklenet</dc:publisher>
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    sonstiges, </dc:subject>
    <dc:date>2010-08-14T08:31:32Z</dc:date>
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